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Am 28. April brachte eine Trägerrakete des Typs Atlas V der United Launch Alliance weitere 29 Einheiten der Amazon Leo-Konstellation (vormals KuiperSat) in eine niedrige Erdumlaufbahn. Die Rakete flog in der Version 551, der stärksten Variante dieses Typs. Es war der siebte von neun Amazon Leo-Starts mit der Atlas V. Startort war die Cape Canaveral Space Force Basis in Florida.

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Die russische Raumfahrtagentur Roskosmos brachte in den frühen Morgenstunden des 26. April den Raumfrachter Progress MS-34 auf eine Übergangsbahn zur Internationalen Raumstation (ISS). Als Träger wurde eine Rakete des Typs Sojus 2.1a eingesetzt. Startort war das in Kasachstan gelegene russische Kosmodrom Baikonur. Der Flug ist die 90. Mission dieser Sojus-Variante insgesamt und ihr dritter Einsatz in diesem Jahr.

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Die chinesische Raumfahrtagentur CNSA brachte am 25. April im Auftrag der pakistanischen Raumfahrtbehörde SUPARCO den dritten Erdbeobachtungssatelliten der PRSC-Reihe in eine niedrige Erdumlaufbahn. Das Raumfahrzeug trägt die Bezeichnung PRSC-E03. Die Mission begann am nordchinesischen Raumfahrtzentrum Taiyuan. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Langer Marsch 6 eingesetzt.

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Die China Academy of Space Technology (kurz: CAST) brachte am 24. April vier Kommunikationssatelliten der Hulianwang Jishu Shiyan-Reihe in eine niedrige Erdumlaufbahn. Es handelt sich dabei um die Einheiten 9A, 9B, 9C und 9D der Testsatelliten für die staatliche SatNet-Leo-Konstellation, besser bekannt unter dem Begriff Guowang. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Langer Marsch 2D eingesetzt. Startort war das Raumfahrtzentrum Xichang in Zentralchina.

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