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Nach einer längeren Reihe firmeninterner Einsätze im Rahmen des Starlink-Programms flog am 10. März eine Falcon 9 wieder einmal für einen externen Kunden. Bei dem handelte es sich um den US-Telekommunikationsdienstleister Echostar, dessen massive Telekommunikationsplattform Echostar XXV SpaceX in eine subsynchrone geostationäre Transferbahn transportiert wurde. Die Mission begann an der Cape Canaveral Space Force Station.

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Rocket Lab, bekannt für seine verschrobenen Startslogans, übertraf sich am 6. März wieder einmal selbst. Der Start des US-Erdbeobachtungssatelliten Black Sky Global der dritten Generation erhielt das Motto „Insight At Speed Is A Friend Indeed“. Wie man das sinnvoll interpretieren soll, eröffnet sich dem ungeübten Beobachter nicht unmittelbar. Dies umso mehr, als zusätzlich um diesen Satelliten ein ziemliches Geheimnis gemacht wird. Startort war der kleine private Raumflughafen von Rocket Lab auf der neuseeländischen Halbinsel Mahia.

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Viele Meilen weit entfernt von der Routine und der Zuverlässigkeit von SpaceX zeigt sich die japanische Firma Space One. Am 5. März scheiterte auch der dritte Flug ihres weitgehend feststoffbetriebenen Kleinträgers KAIROS bereits in der Betriebsphase der ersten Stufe. Die restlichen drei Antriebseinheiten konnten somit immer noch nicht im Flug getestet werden. Wie lange das Unternehmen bei dieser verheerenden Serie noch durchhält ist fraglich. An Bord befanden sich, wie schon beim Flug zuvor, erneut fünf Satelliten. Man hatte sich dieses Mal, nach den vergangenen Fehlschlägen, wohl ein besseres Ergebnis ausgerechnet.

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