Header

Am 31. Januar brachte China im Auftrag der algerischen Raumfahrtagentur ASAL (für: Agence Spatiale Algerienne) den Erdbeobachtungssatelliten AlSat-3B in eine sonnensynchrone polare Erdumlaufbahn. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Langer Marsch 2C eingesetzt. Startort war das Raumfahrtzentrum Jiuquan in Nordwest-China.

Weiterlesen: China transportiert AlSat-3B für Algerien ins All

Am 30. Januar brachte SpaceX bei der Mission Starlink 6-101 erneut 29 Satelliten für die Internet-Konstellation in den Orbit. Startort war der Komplex 40 der Cape Canaveral Space Force Station. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Falcon 9 eingesetzt. Trotz der Nummer 101: Es ist tatsächlich erst der 100. Start in die Ebene 6 der Konstellation, denn es fehlt noch die Nummer 6-99.

Weiterlesen: SpaceX startet Starlink-Gruppe 6-101

Gerade einmal eine Woche nach dem vorausgegangenen Electron-Start war Rocket Lab am 30. Januar erneut aktiv. Diese zweite Mission des Jahres 2026 trug die Bezeichnung „Bridging The Swarm“ und bezieht sich auf die als „Mikro-Swarm“ bezeichnete Kleinkonstellation aus insgesamt zwölf Satelliten. Auftraggeber der Mission ist die Korea AeroSpace Administration (oder kurz: KASA). Die Nutzlast trägt die Bezeichnung Neonsat-1A. Der Start erfolgte vom kleinen privaten Weltraumbahnhof von Rocket Lab auf der neuseeländischen Halbinsel Mahia.

Weiterlesen: Bridging The Swarm

Am 29. Januar brachte SpaceX mit einer Trägerrakete des Typs Falcon 9 von der Space Force Basis Vandenberg in Kalifornien aus die Starlink-Gruppe 17-19 in eine sonnensynchrone polare Erdumlaufbahn. Aufgrund der energieaufwendigeren polaren Umlaufbahn wurden bei dieser Mission nur 25 Starlinks anstatt der sonst übliche 27-29 Einheiten transportiert.

Weiterlesen: SpaceX startet Starlink-Gruppe 17-19

Im Auftrag der US Space Force brachte SpaceX am 28. Januar den Navigationssatelliten GPS-III 09 in eine Transferbahn für einen mittelhohen Erdorbit. Wie immer bei militärischen US-Navigationssatelliten bekam auch diese Einheit einen „Ehrennamen“. In diesem Fall wurde sie nach dem US-Astronauten Ellison Onizuka benannt, der bei der Challenger-Katastrophe im Januar 1986 ums Leben gekommen war. Der Start erfolgte von der Cape Canaveral Space Force Station aus. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Falcon 9 eingesetzt.

Weiterlesen: Ellison Onizuka noch einmal im All